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 Zu Gast in den Gefilden Bahianis

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Taurec

Fremdling



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BeitragVerfasst am: 25.06.2010, 22:11    Zu Gast in den Gefilden Bahianis
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<---Von hier---

Ich betrat den Tempel und blieb stehen. Ich hatte den Eindruck, in eine Höhle geraten zu sein, in der ein dämmriges, grünes Zwielicht herrschte. Es roch gut und eine Aura des Lebens herrschte hier.
Ich näherte mich dem Altar, einem Korb mit Früchten gefüllt, der aus Granit bestand. Getragen wurde er von einem Objekt, ddessen Form sich ständig änderte und wie Wasser wirkte.
Nun ja, Götter eben.
Ich schien völlig alleine zu sein, und dennoch fühlte ich mich nicht einsam. Ich setzte mich auf den felsigen Boden - Und sprang verblüfft wieder auf. Mißtrauisch betastete ich den Boden, er fühlte sich tatsächlich weich und warm wie Gras an. Schnell überwand ich die Überraschung. Was sollte man auch anders von Göttern erwarten, als einen sterblichen mit ihren ungewöhnlichen Tricks zu verblüffen? Nun denn, so würde meine Wartezeit eben angenehmer sein. Dabei wusste ich gar nicht so genau, auf was ich eigentlich wartete...

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Die größten Taten vollbringt ein Mensch dann, wenn er es nicht ahnt.
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Bahiani

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BeitragVerfasst am: 22.07.2010, 20:30    (Kein Titel)
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Platsch

Ein leises Plätschern, nur dem aufmerksamen Geist auffallend. Hell erklang es, als werfe jemand einen Kieselstein in Wasser. Dann herrschte eine Weile Stille.

Plitsch... Plätscher

Jetzt war es schon deutlicher vernehmbar, wenn auch der Gras- und Moosbewuchs im öffentlichen Teil des Tempels, eher dazu geeignet war, Geräusche zu verschlucken, denn zu verstärken. Doch kein Zweifel, es war da.

Das Plätschern schien direkt von dem Altar der Göttin zu kommen...

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Taurec

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BeitragVerfasst am: 04.08.2010, 20:20    (Kein Titel)
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Das Plätschern drang nur langsam in meine Gedanken vor. Ich brauchte fast zwei Sekunden, um es bewusst wahrzunehmen. Mißtrauisch spitzte ich die Ohren. Es schien vom Altar zu kommen.
Ein Teil von mir fragte sich, ob dies eine Reaktion auf meine Anwesenheit im Tempel war, während der andere Teil darauf drängte Vorsicht walten zu lassen und mich auf Kampf vorbereiten wollte.
"Blödsinn" Ich schalt mich einen Narren.
Hier gab es nichts zu bekämpfen. Ich sah mich aufmerksam um, doch zu sehen war nichts, jedenfalls noch nicht.
Ich setzte mich wieder hin und wartete einfach. Dies war der Tempel eines Gottes. Warum sollte der Altar nicht plätschern, wenn er dies unbedingt wollte?
"Der alte Priester in Cadalmos Tempel war ja auch auf merkwürdige Weise erschienen." Dachte ich bei mir.
Ich hielt inne. Somladac hatte er gehießen... Somladac - Cadalmos!
Ich brach in lautes Gelächter aus. Oh der Hund hatte mich aber gefoppt. Ich kriegte mich schier nicht mehr ein.
Ob ihm wohl das Essen geschmeckt hatte? Ich fragte mich, wie viele normale sterbliche wohl jemals mit einem Gott gespeist hatten...
Ich kicherte in mich hinein. Von wegen, Götter hätten keinen Humor.

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Bahiani

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BeitragVerfasst am: 15.08.2010, 21:06    (Kein Titel)
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PLATSCH!!

Ein schmaler Strahl handwarmen Wassers glitt durch die Luft und suchte sich sein Ziel in Gestalt des in sich hinein kichernden Tempelbesuchers. Genau genommen lenkte, wer auch immer diese kleine Attacke inszeniert haben sollte, das Wasser just in dessen Gesicht und es würde dort wohl auch landen, wenn nicht eine unvorhergesehene Regung des Lachenden diesen Plan vereitelte.

Dem aufmerksamen Beobachter, sowie einem halbwegs vernunftbegabten Wesen sollte sich die Flugbahn des feinen Wasserstrahls sogleich offenbaren: Er kam direkt vom Altar geschossen, wo sich eine Bewegung im feuchten Element abzeichnete, ganz als sei etwas schnell dort eingetaucht und verschwunden.

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Taurec

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BeitragVerfasst am: 25.08.2010, 20:09    (Kein Titel)
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Platsch!
Ehe ich reagieren konnte, traf mich ein Strahl des Altarwassers ins Gesicht. Verdutzt schaute ich an mir herab, wie das Wasser runterlief.
"Ist da jemand?"
Suchend schaute ich mich um.
"Also, nachdem man mich jetzt geduscht hat, sollte ich sauber genug sein, dass Euer Hochwürden sich dazu herablassen könnte, mit mir zu reden?"
Ich kicherte schon wieder und wartete auf eine Reaktion. Wenigstens stimmte die Wassertemperatur.

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Bahiani

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BeitragVerfasst am: 23.09.2010, 19:38    (Kein Titel)
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Ein Rauschen erklang, als in dem Altarbecken mit einem Male Wasser strudelförmig anstieg und begann über den Rand hinweg zu strömen. Alles schien zu fließen, der Altar selbst ergoss sich förmlich in den Raum und auf dem Boden bildete sich in rasender Geschwindigkeit eine immer größer werdende Pfütze aus.

Mitten in der so entstehenden kleinen Fontäne über dem Altar manifestierte sich eine kleine Gestalt, kaum eine Elle lang, die vollkommen aus Wasser zu bestehen schien. Die Silhouette eines Kopfes war deutlich zu erkennen, grazile Arme, eine schmale Taille, die sich aus dem Nass formte, während sich der Unterleib des Wesens noch im Wasser verbarg.

Noch bevor das sonderbare Geschöpf vollkommen in diese Welt eintrat, erklang bereits seine unverkennbar weibliche Stimme. Ihr Ton schien angedacht, in jedem Manne eine Saite zum Klingen zu bringen, die ihn mit einer tiefen mysteriösen Sehnsucht erfüllte, ohne dass er genau gewusst hätte, wonach es ihm eigentlich verlangte.

"Deine Suche führt dich zu mir, Taurec?" Wie ein sacht streichelnder Hauch wehten die Worte heran, doch waren sie wirklich außerhalb und nicht allein in seinen Gedanken?

Mittlerweile hatte das Wesen sich erboben aus dem Wasser und war auf den Boden getreten, wo es an Größe zunahm und immer stärker zeigten sich Einzelheiten. Eine goldverzierte Maske war das, was man als erstes klar und deutlich erkennen konnte und was die Gesichtszüge der Gestalt vor den Blicken des Sterblichen verbarg.

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Taurec

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BeitragVerfasst am: 01.10.2010, 14:58    (Kein Titel)
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Ohne sichtbare Regung verfolgte Taurec das Erscheinen von Bahiani.
"Hmmm, so könnte man es vielleicht ausdrücken. Ich habe einen weiten Weg zurückgelegt, um nach Mythion zu reisen. Es ist vieles passiert... Und ich habe Fragen..."

Hilfe suchend sah ich Bahiani an. Dann fuhr Taurec fort:
"Ich habe zuvor bereits Cadalmos aufgesucht, und..."
Ein leichtes Lächeln glitt über Taurecs Gesicht, als er sich an das Treffen erinnerte, bei dem er, Taurec, auf amüsante Weise hinters Licht geführt wurde.
"Das Gespräch mit ihm war sehr hilfreich für mich, aber..."

Taurec hielt inne und suchte nach Worten, die ihm nicht einfallen wollten.

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Bahiani

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 14:40    (Kein Titel)
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Sie ließ dem Sterblichen Zeit, seine Gedanken zu ordnen, trat dabei langsam näher. Die Gestalt der Göttin schien mittlerweile vollkommen greifbar, geradezu profan materiell.

Leicht schimmerte die Feuchtigkeit, der sie soeben noch entstiegen, auf der Haut, die bloß und glatt den Blicken preisgegeben war. Und auch sonst zeigte die Mutter allen Lebens sich ganz als das, was sie war: Florale Ornamente schmückten hier und da ihre Formen, ein kleines Geweih, dem eines Rehbocks nicht unähnlich, krönte die Schläfen und das lang fallende Haar schien gleich dem einer Waldnymphe aus Schlingen und sich sacht wiegenden Zweigen und Blättern zu bestehen.

Die smaragdenen Augen musterten Taurec durch die Sehschlitze der Maske, die ihr gesamtes Gesicht hingegen verbarg. Sie war die Göttin des Lebens, gekleidet in das Gewand der Natur und doch getrennt von ihren Geschöpfen, indem sie ihnen nicht gestattete, ihr ins Angesicht zu blicken.

Sie deutete auf eine Art Bank, die aus den Wänden des Raumes gewachsen zu sein schien.

"Weit war der Weg, den du hierher genommen hast, nun ist es Zeit zu ruhen und die Vergangenheit aus der Ferne zu betrachten. Deine Fragen, Taurec, ich will sie mir gerne anhören."

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