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 Auf dem Plateau des Berges

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Ariana

Fremde



Geschlecht:
Alter: 106
Anmeldungsdatum: 16.08.2009
Beiträge: 58

Rasse: Nymphe

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BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 21:39    (Kein Titel)
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Das Gesicht der Nymphe hätte nicht größere Verwunderung ausdrücken können. Ariana bemühte sich, all das zu erfassen, das die Göttin auf ihre Fragen hin zu ihnen gesprochen hatte, doch ließ es sie zwar vorerst vertröstet, so doch nur umso bewusster der Tatsache, dass dieses Zusammentreffen ihren Horizont gerade massiv zu übersteigen drohte, zurück.

Und dann geschah auch noch etwas, das die junge Nymphe schlichtweg sprachlos werden ließ. Niemals hätte sie eine solche Strafpredigt von Cadalmos erwartet, Cadalmos, dem Gott der Gerechtigkeit. Was nur hatte die Priesterin getan, um solche Worte zu verdienen?

Zuerst dachte sie, man hätte Daphne ihres Amtes enthoben. Doch mit fortschreitender Rede des Gottes dämmerte ihr, dass es vielmehr so gewesen sein musste, dass sie selbst es aus irgendeinem Grunde niedergelegt hatte. Doch welchen Grund sie gehabt haben sollte, daraus wurde Ariana nicht schlau.

Daphne für ihren Teil schien der Ansicht zu sein, solche Reden verdient zu haben, denn sie hatte sich vor den Göttern mit der Bitte um Verzeihung nieder geworfen.
Gut, sie hatten also auf Daphne gewartet. Aber warum? Was hatte ihr Schicksal mit dem ihren oder auch Decidoros´gemeinsam?
Etwas wichtiges sollte bevor stehen, so endete Cadalmos seine Rede, wichtiger als Daphnes Verfehlung. Und sie sollten irgendwie darin verwickelt werden?

Diesen Gedanken fand Ariana reichlich beunruhigend und ihr Blick wanderte zu der Göttin herüber, deren Worte ihr sanft und geduldig erschienen waren. Noch hatte Bahiani nicht mehr zu Daphne gesprochen, denn eine Begrüßung, die unverfänglich erschienen war.

Vielleicht würde sich gleich alles aufklären und sie würden erfahren, was ihnen zugedacht war. Ihr Blick schien sich geradezu an Bahiani fest zu saugen, um nur ja keine Regung von ihr zu verpassen.

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Decidoros

Unfreier



Geschlecht:
Alter: 27
Anmeldungsdatum: 26.07.2009
Beiträge: 112

Rasse: Mensch

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BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 10:48    (Kein Titel)
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Es dauerte nicht besonders lang, bis Decidoros erkannte, dass es sich bei dem fliegenden Wesen um einen Pegasus handelte, der tatsächlich die Hohepriesterin hierher brachte. Bahiani mahnte noch zur Geduld, und Cadalmos schien sichtlich Gefallen daran zu finden, dass Decidoros ihm Ehrerbietung entgegenbrachte. Dann allerdings geschah etwas, mit dem der junge Magier überhaupt nicht gerechnet hatte:

Die Hohepriesterin fiel auf die Knie, bereit um für ihr angebliches Versagen Buße zu tun, direkt gefolgt von einer Strafrede von Cadalmos, die einiges klarer werden ließ... Sie hat also ihr Amt niedergelegt... Aber wieso? Bei unserem letzten Treffen hat sie zwar besorgt gewirkt, aber hat nichts darauf hingedeutet, dass sie ihr Amt niederlegen würde. Da muss in der Zwischenzeit noch etwas passiert sein! Aber wenn sie ihr Amt bereits niedergelegt hat, wieso hat Bahiani sie dann immer noch mit "erste unter den Sterblichen" angesprochen? Ist sie vielleicht anderer Meinung als Cadalmos? Decidoros hielt es momentan für unangebracht, seine Fragen offen auszusprechen... Schließlich haben die Götter bereits angekündigt, sich mit der Zeit alles aufklären würde.

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Ein Rebell ist jemand, der sich bei Gewitter in Eisenrüstung auf eine Bergspitze stellt und 'Scheiß Götter!' ruft.
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Daphne

Hohepriesterin Mythions



Geschlecht:
Alter: 59
Anmeldungsdatum: 31.10.2008
Beiträge: 215

Rasse: noch keine

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BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 19:36    (Kein Titel)
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Die Worte Cadalmos bohrten sich wie Pfeile in Daphnes Herz.

Das war es, was er ihr vorwarf? Ihr Versagen lag darin, ihr Amt niedergelegt zu haben?
War es nicht viel mehr so, dass sie nicht würdig war, Hohepriesterin zu sein?

Ja, sie war von Kindesbeinen an dazu erzogen worden. Nichts anderes kannte sie, als die strenge Erziehung der Priesterinnen. Wie oft sah sie durch das Fenster ihres Studierzimmers die anderen Kinder spielen. Gerne hätte sie sich zu ihnen gesellt und deren fröhliches Lachen eingestimmt, doch dies war ihr streng verboten worden.

In alle Mysterien wurde sie unterrichtet. Doch dann verstarb viel zu früh ihre Vorgängerin und sie wurde in das Amt erhoben. Noch so viel hätte sie noch lernen müssen. Von der Politik verstand sie nichts und doch sollte sie Entscheidungen treffen, deren Auswirkungen sie nicht im Geringsten einschätzen konnte. Nicht lange, da bemerkte sie, wie viele Priester doch korrupt waren und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Es blieben nur wenige, deren Rat sie wirklich schätzte und vertraute.

Ihr grösstes Vertrauen aber genoss Livia. Und eben diese hatte doch ihre Entscheidung in Frage gestellt und somit auch ihre Fähigkeit, dieses Amt zu bekleiden. Was blieb ihr denn anderes übrig, als es nieder zu legen?

Eisige Kälte durchzog Daphne und liess ihren Körper zittern. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten – doch nur kurz, dann hatte sie ihre Selbstbeherrschung wieder gefunden. Von der Kälte blieb nichts zurück, nur fühlte sich ihr Herz schwer an, als wäre es ein Stein. Sie fühlte sich so einsam, wie noch nie in ihrem Leben, hatten sich doch sogar die Götter gegen sie gewandt.

Nur ein kurzer Augenblick war es, dass sie eine Freiheit spüren durfte, die sie sich nie hätte erträumen lassen. Dieser Augenblick würde wohl für eine Ewigkeit reichen müssen.

Sollten die Götter nun tun mit ihr, was ihnen beliebt, sie konnte dagegen nichts tun. Sie würde sich fügen, wie sie sich bisher allen gefügt hatte, was ihr im Namen der Götter auferlegt wurde.

Nicht fähig sich zu bewegen, lag sie weiter auf ihren Knien, die Stirn fest auf den kühlen Stein gepresst.
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Ereignisnachricht
für Daphne

Gast








Rasse: noch keine

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BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 19:36    Überfall
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Das Kraut im Wein muß wohl Bilsenkraut gewesen sein. Jedenfalls ist dir sehr dumpf davon im Kopf und Du siehst irgendwie nicht mehr richtig. Vorhin bist du doch tatsächlich auf den Streich deiner Wahrnehmung hereingefallen und hast deine Herzallerliebsten gesehen. Welch schreckliches Erwachen ...
Doch dafür könntest du noch immer Bäume ausreißen, dabei hast Du schon bald 48 Stunden nicht mehr geschlafen. Wenn doch bloß dieses Schlucken nicht so schwer fallen würde. Dein Charakter hat neue Werte erhalten.
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Bahiani

Göttin



Geschlecht:
Alter: 106
Anmeldungsdatum: 07.03.2009
Beiträge: 16

Rasse: noch keine

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BeitragVerfasst am: 13.09.2010, 17:54    (Kein Titel)
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Kein Laut war über der Göttin Lippen geflossen, seit ihrem Gruß an Daphne. Keine Regung zeigte der Körper und die Maske verbarg das Antlitz so sicher vor aller Augen, dass die ganze Erscheinung Bahianis undeutbar und ein ewiges Mysterium erschien.

Ihr Sohn konnte nicht anders, denn seiner Natur entsprechende Rede liefern. Sein Hang zu Gerechtigkeit mahnte die Hohepriesterin an, zwang sie den Konsequenzen ihres Handelns ins Auge zu blicken, der Verantwortung und den Erwartungen, denen sie aus seiner Sicht nicht hatte gerecht werden können.

Ihr Sohn war... jung.

Unvermittelt trat die Göttin vor die auf dem Boden Kauernde hin und ihr Schatten fiel auf Daphnes demütig das Haupt beugende Gestalt.

"Sieh mich an, mein Kind", sprach Bahiani ruhig, die Stimme wie ein langsam in seinem Bett dahin gleitender Fluss.
Die smaragdenen Augen lagen auf der Hohepriesterin, klar und fest.

Konnte sie in das Herz der Menschenfrau blicken und die Zweifel darin sehen? Die Last unter der dieses junge Wesen glaubte zusammen brechen zu müssen?

"Du bist noch immer Hohepriesterin von Mythion, Daphne. Nein, widersprich mir nicht, du bist es und wirst es sein, so lange du am Leben bist. Dies ist nichts, dass du jemals ablegen könntest, denn wir haben es in den Himmel geschrieben am Tage, da du geboren warst. Wir haben dich erwählt, Erste unter den Sterblichen. Wir gaben dir alles mit, was du brauchst, um dieser Bestimmung gerecht zu werden, du hast es nur vergessen..."

Jetzt erst zeigte sich ein leichtes Lächeln auf der Göttin Lippen.
"Es ist gut, dass du an dir zweifelst, Kind. Es zeigt, dass dein Herz bescheiden ist und dass du über dich nachdenkst. Dies ist die Voraussetzung zu lernen, sich zu entwickeln und letztendlich zu erkennen, zu was du hier in der Welt bist. Wir werden dir dabei helfen, Daphne. Wir alle hier."

Und der Arm Bahianis vollführte einen anmutigen Bogen, der außer Cadalmos auch die beiden Sterblichen mit einschloss.

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Cadalmos

Gott



Geschlecht:
Alter: 108
Anmeldungsdatum: 08.06.2009
Beiträge: 21

Rasse: noch keine

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BeitragVerfasst am: 02.10.2010, 01:42    (Kein Titel)
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Überraschend weit drangen die Worte Bahianis, mochte man meinen. Unerwartet weit, wo er doch am Rande des Plateaus stand und sie trotzdem so deutlich vernahm, als stünde sie direkt neben ihm.
Berücksichtigte man allerdings, dass es sich bei ihnen beiden um wahrhaftige Götter handelte, so war es weder überraschend noch unerwartet. In gewisser Weise.
Die Worte seiner Mutter brachten ihn dazu, einen lautlosen Seufzer von sich zu geben und die Stirn in vage Falten zu legen.
Es wäre wohl besser, wenn Bahiani hier auf dem Gipfel die letzten Worte sprechen und den Anwesenden sowie zugleich Erwählten die mystische Prophezeiung verkünden würde - sollte er sich wieder in das Gespräch einmischen, würde es nur zu unnötigen Komplikationen führen, was in keinem Sinne stand.
Immerhin sollte es voran gehen, auch wenn die Zeit zu stehen schien. Man durfte sie jedoch nie verschenken, auch als Gott nicht.
Deshalb wandte sich Cadalmos wieder um, nahm seinen Stock in die rechte Hand und näherte sich den Anderen einige Schritte, ehe er stehen blieb und für einen Lidschlag verharrte.
"Bahiani, ich bin so frei, dir die Sterblichen hier zu überlassen und bin mir sicher, dass du sie zu Genüge aufklären vermagst. Mehr vielleicht, als ich es ihnen gegenüber zum jetzigen Zeitpunkt in der Lage wäre", begann er, als sich ein leichtes Lächeln auf seine Lippen legte und dem Gesicht mehr Falten bescherte.
"ich kümmere mich sodann um den vierten im Bunde...auf dass es alles geschehen möge, wie die Bestimmung es verlangt", formulierte er noch einige rätselhafte Worte und reckte anschließend überraschend schnell seinen Stab gen Himmel.

Ein Getöse wie eines starken Windes erklang und die Kleider des alten Mannes flatterten wild in diesem Sturm, von dem niemand anderes, als der Gott der Gerechtigkeit und Magie selbst ergriffen schien.
Dann, als wäre ein geheimer Auslöser betätigt worden, zerfiel der Körper des Cadalmos in tausende kleiner, bunter Funken, die einen scheinbar wirren Tanz vollführten und sich doch um ein scheinbar unsichtbares Zentrum zu drehen schienen.
Immer schneller rotierten die farbigen Funken, ehe sie schließlich in einem zuerst schmalen, dann immer breiter werdenden Bogenstrahl zuerst gen Himmel und schließlich über den Rand des Plateaus schossen, bis auch die letzten von ihnen davon gestoben waren, mitten in die Tempelstadt hinein, um dort die noch fehlende Person aufzusuchen.
Der Platz, an dem Cadalmos zuvor gestanden hatte glänzte nun durch seine absolute Leere, als hätte er nie dort gestanden.
Das musste man sagen...der Gott liebte mitunter spektakuläre Auftritte und Abgänge.

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Gerechtigkeit? Mein Wort ist Gerechtigkeit!
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Decidoros

Unfreier



Geschlecht:
Alter: 27
Anmeldungsdatum: 26.07.2009
Beiträge: 112

Rasse: Mensch

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BeitragVerfasst am: 02.10.2010, 10:42    (Kein Titel)
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Regungslos lauschte Decidoros den Worten der Götter, während er angespannt versuchte, ihre Bedeutung zu erfassen. Offensichtlich ist Bahiani vom Verhalten der Hohepriesterin nicht enttäuscht... Und offensichtlich sind beide Götter wegen einer Bestimmung hier, die sich bald erfüllen soll. Aber was hat das alles mit mir zu tun?! Alles was ich getan habe ist meine Pflicht als Bürger Mythions zu erfüllen! Man konnte dem jungen Magier ansehen, dass er verwirrt war, und in Erwartung einer baldigen Aufklärung konnte er sich einen fragenden Blick in Richtung Bahiani nicht verkneifen.
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Ein Rebell ist jemand, der sich bei Gewitter in Eisenrüstung auf eine Bergspitze stellt und 'Scheiß Götter!' ruft.
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Ariana

Fremde



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Alter: 106
Anmeldungsdatum: 16.08.2009
Beiträge: 58

Rasse: Nymphe

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BeitragVerfasst am: 04.10.2010, 20:51    (Kein Titel)
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Täuschte sie sich oder waren die beiden Götter sich tatsächlich uneins? Nein, das konnte eigentlich nicht sein, dachte sich die Nymphe im Stillen. Da steckte bestimmt etwas anderes dahinter....

Cadalmos verschwand in einem Spiel von tanzende Funken aus ihrem Blickfeld, zog aus einen Vierten?? zu holen. Das alles wurde immer undurchsichtiger und verworrener, fand Ariana, doch letzenendes siegte die Aufregung und vor allem die Neugier über düstere Ahnungen, die sie doch am Rande beschleichen wollten.

Gespannt sah sie von Bahiani zu Daphne. Wie würde die Priesterin auf die ermunternden Worte der Göttin reagieren, die trotz des sanften Tones klar von Bestimmung und Schicksal sprachen?
Zu gern hätte sie gewusst, wie bei allen Göttern denn ausgerechnet sie in diese Sache verstrickt sein sollte. Doch die Antwort auf all ihre Fragen schien in den smaragdenen Augen einer Göttin verborgen, die ihr in diesem Augenblick so unnahbar erschien, als wäre sie eine ihrer Statuen.

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Daphne

Hohepriesterin Mythions



Geschlecht:
Alter: 59
Anmeldungsdatum: 31.10.2008
Beiträge: 215

Rasse: noch keine

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BeitragVerfasst am: 11.10.2010, 14:19    (Kein Titel)
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Die Worte Bahianis drangen zwar an Daphnes Ohr, doch brachten sie die Priesterin noch
mehr durcheinander. Sie wagte nicht ihren Blick zu erheben. Ihre Augen brannten und
sie spürte, wie sich Tränen ihren Weg suchten. Sie brauchte ihre ganze Kraft um sie zu
unterdrücken. Nein, sie würde nicht weinen, nicht hier und nicht jetzt.

Was war das für ein Tag! So voller Zuversicht hatte er begonnen und nun schien alles so
Verworren. Was würde wohl noch geschehen? Was nur hatten die Götter mit ihr vor?

Cadalmos sprach noch von einem viertem im Bunde. Immer rätselhafter wurde alles.

Ein starker Wind liess sie noch einmal erschauern und doch löste er auch etwas von
Ihrer Starre. Nur etwas richtete sie sich auf, den Kopf immer noch gesengt, kniete sie
verloren auf den kalten Steinplatten, schien unbeteiligt, als hätte sich ihr Geist auf eine
Reise ins Nirgendwo begeben.
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Bahiani

Göttin



Geschlecht:
Alter: 106
Anmeldungsdatum: 07.03.2009
Beiträge: 16

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 14:56    (Kein Titel)
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Reglos, so schien es, verharrte die Göttin, bis Cadalmos die Bühne seines hübsch anzusehenden Abgangs verlassen hatte.

Den Blick noch immer auf Daphne gerichtet hielt sie dabei, beobachtete, wie deren Geist sich zurück zog, sich hinaus träumte aus der Situation. Zu viel...

"Daphne, es ist Zeit. Berichte uns von den Vorkommnissen des heutigen Morgens, erzähle diesen beiden hier von Dianthas Prophezeihung, denn auch sie sind ein Teil davon.
Doch nicht hier, lasst uns einen besseren Ort aufsuchen..."


Kaum waren die Worte verhallt, da begannen auch bereits die Konturen vor den Augen der drei Sterblichen zu verschwimmen, sich förmlich aufzulösen, bis nichts mehr von dem Tempelberg übrig zu sein schien, als ein vages Flirren in der Luft um sie herum und... unter ihnen. Kein Boden war mehr zu ihren Füßen, kein Himmel über ihren Köpfen.

Nur sie drei und die Göttin allein schienen noch real zu sein, deren Blick sanft wirkte, so als wolle sie die Sterblichen beruhigen, dass schon alles so sei, wie es sein sollte.

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