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 Auf dem Plateau des Berges

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Holmger

Bösewicht (NPC)




Alter: 46
Anmeldungsdatum: 08.06.2009
Beiträge: 30

Rasse: Mensch

[ Charakter Info ]



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BeitragVerfasst am: 14.02.2010, 15:22    Auf dem Plateau des Berges
Antworten mit ZitatNach oben


<-- von hier ---

Holms Atem ging schwer und seine Beine schmerzten etwas, doch bemühte er sich recht redlich sich diese Erschöpfung nicht weiter anmerken zu lassen. Innerlich jedoch fluchte er in einem fort über diesen ... Berg.

Aus Erzählungen hatte er gehört, daß es viele hundert Stufen sein sollten. Doch da er sich nicht viel mehr als 12 Dutzend vorzustellen in der Lage war, was schon viel war für einen Mann seiner Zeit, der sich mit Philosophie und Magie wenig beschäftigt hatte, um nicht zu sagen, gar nicht, hatte er erst jetzt ein Vorstellung davon bekommen, was "viele Hundert" Stufen meinen konnte.
Das es 360 sind wurde ihm nicht klar, denn er machte sich nicht die Mühe sie zu zählen, vielleicht tat Svenson es ja, er würde ihn später danach fragen. Doch zumindest waren es deutlich zu viele für seinen Geschmack und so hatte er auch keinen allzu großen Sinn für die herrliche Aussicht auf die Stadt unterwegs gehabt, da er einfach nur schnell oben ankommen wollte. Als er es endlich geschafft hatte, mußte er doch für einen Moment erstaunt stehen bleiben oder war es vor Anstrengung um Luft zu holen.

"Bei allen Bären des Waldes, ... Svenson ... sieh dir doch mal das an!" - raunte er seinem kleinen Begleiter zu und deutete mit dem Kopf in Richtung der vor ihm aufragenden Tempel des Gipfels des Berges.
So groß und gewaltig hatte er sich sich nicht vorgestellt, freilich von unten besehen hatten sie schon ein beeindruckendes Bild ergeben, doch hier oben, sah man erst ihre wirkliche Größe im Vergleich zu sich selbst und es wirkte überwältigend. Das mußte sogar Holmger eingestehen.

"Svenson, was meinst du, wie viele Masthöhen möchten das sein? Drei oder vier?"
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Ereignisnachricht
für Holmger

Gast








Rasse: noch keine

[ Charakter Info ]




BeitragVerfasst am: 14.02.2010, 15:30    Ungewöhnliches Ereignis
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Ein wunderschöner Apfel liegt plötzlich vor Dir auf dem Wege. Er leuchtet in Rot und Gelb und glänzt wie frisch vom Baum gefallen. Doch nirgends siehst Du einen solchen Baum und Du weißt auch nicht einmal, ob es überhaupt Zeit ist für reife Äpfel. Verwundert hebst du ihn auf und dabei überkommt dich die Lust herzhaft hinein zu beißen.

Du überlegst noch kurz, ob du es tun sollst oder ihn lieber aufheben und vielleicht jemanden, den Du sehr lieb hast schenken sollst. Aber vielleicht ist er auch vergiftet?

Doch dann kannst Du dich nicht mehr beherrschen und beißt herzhaft hinein. Er schmeckt süß und fruchtig und ehe Du es dich versehen hast, hast du ihn samt Stumpf und Stil gegessen. Du dankst der Göttin der Äpfel für dieses köstliche Geschenk und fühlst dich gleich frischer und stärker denn zuvor, denn dieser Apfel war ein Geschenk Bahianis und Du tatest gut daran, ihn zu essen. Dein Charakter hat neue Werte erhalten.
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Auctorius

Der Erzähler (NPC)



Geschlecht:
Alter: 58
Anmeldungsdatum: 08.06.2009
Beiträge: 41

Rasse: Satyr

[ Charakter Info ]



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BeitragVerfasst am: 21.02.2010, 16:17    (Kein Titel)
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Keuchend erreichte der kleine Svenson neben dem roten Holmger das Plateau und blieb erst einmal nach Luft schnappend wie ein Fisch auf dem Trockenen stehen.

Die Ereignisse der letzten Minuten hatten ihn zugegebener Maßen reichlich verwirrt und so hatte er lieber seinen Mund gehalten und einfach getan, was man ihm sagte.

Sie hatten die Sylphe weg geführt... Insgeheim hatte der junge Nordmann den Plan gefasst, heraus zu finden, wohin man sie gebracht hatte, sobald er den wachsamen Augen seines Anführers entrinnen würde können.

Doch nun, da er hier vor diesen zugegeben großen Tempeln stand, kam ihm die Sylphe mit einem Male gar nicht mehr so wichtig vor, wie eben noch zuvor. Es war, als erwachte er aus einem schönen Traum, der noch eine Weile nachgewirkt und seine Sinne umnebelt hatte. Zum ersten Mal seit dem Zusammentreffen mit der Sylphe fühlte er sich wieder klar im Kopf.

Pfüfend blickte er die Tempelfassaden an, ließ seinen Blick schließlich über eine stützende Säule fahren.
"Allerhöchstens zwei", bemerkte er dann.
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Auctorius

Der Erzähler (NPC)



Geschlecht:
Alter: 58
Anmeldungsdatum: 08.06.2009
Beiträge: 41

Rasse: Satyr

[ Charakter Info ]



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BeitragVerfasst am: 04.03.2010, 11:40    (Kein Titel)
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Mit einem spöttischem Lächeln hörte der Priester hinter der Gruppe den
beiden Nordmännern zu

Über die Höhe der Säule macht Euch keine Gedanke, denn es kann sein,
dass sie schon morgen eine andere ist. Hier ist nichts beständiger, als der
Wechsel.


In der Zwischenzeit war der vordere Priester vorausgeeilt, um die Hohe-
priesterin zu suchen und kam eben mit eiligen Schritten zurück.

Die Hohepriesterin scheint nicht anwesend zu sein, doch ihre Stellver-
treterin Livia wurde gesehen, als sie in den Tempel der Bahiani ging.
So lasst uns also sie aufsuchen
.

Er winkte der Gruppe zu und wendete sich zu den besagten Tempel.
Die junge Frau in dem einfachem Hemd, die an der Treppe stand,
beachtete er nur mit einem kurzem Blick. Zwar kam sie ihm seltsam
bekannt vor, nur wusste er nicht, wo er sie schon einmal gesehen hatte.
Doch dies schien ihm momentan auch nicht sonderlich wichtig.
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Livia

Fremde




Alter: 39
Anmeldungsdatum: 21.06.2009
Beiträge: 71

Rasse: Mensch

[ Charakter Info ]



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BeitragVerfasst am: 13.03.2010, 21:09    (Kein Titel)
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In Gedanken versunken überquerte Livia das Plateau des Gipfels in Richtung der großen Treppe. Sie überlegte sich wie sie am Besten den Bürgern der Stadt, die Nachricht über die Amtsniederlegung Daphnes mitteilen sollte und formulierte still und in Gedanken Satz für Satz einer kurzen Rede um sie sogleich wieder zu verwerfen. Nein, sie war nicht in der Verfassung lange und ansprechende Reden zu verfassen, das merkte sie schnell und so schritt sie energisch den Blick auf den Boden vor sich gerichtet voran. Sie hatte keines Falls vor sich noch von irgend jemandem aufhalten zu lassen in dem was sie nun hatte sich vorgenommen zu tun.

Sie wollte nur noch herunter von diesem Berg. Was sie jetzt brauchte war Ruhe und Abgeschiedenheit, eine Zelle, ein umschlossener Garten irgendetwas wo sie niemanden sehen mußte und in aller Ruhe nachdenken konnte was nun zu tun sei.
Natürlich, auch vorher schon hatte sie Regierungsgeschäfte wahrnehmen müssen, auch schon in der Zeit vor ihrer Ernennung zur Basilissa Mythions. Doch noch nie lag alle Last der Stadt allein auf ihren Schultern.

Doch sie war keine allzu weite Strecke in Richtung der Treppe gegangen, als sie auf eine kleine Gruppe von Menschen traf, die in Begleitung zweiter Zai Huo Priester geradewegs von der Treppe kommend ihr entgegen kamen. Sie sah jedoch nur kurz auf und schickte sich an, die Gruppe wortlos und ohne weitere Beachtung zu passieren. Was sollte sie sich auch um diese Menschen kümmern, lag ihr Glück doch ganz offensichtlich wohl behütet in den fähigen Händen zweier Brüder des mächtigen Kriegsgottes bewahrt. Doch wie sie den Blick schon wieder gesenkt hatte, da blieb sie auf einmal unvermittelt stehen und ein verwunderter zweiter Blick erfasste etwas, mit dem sie gerade so ganz und gar nicht mehr gerechnet hatte.

"Decidoros?!"
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Decidoros

Unfreier



Geschlecht:
Alter: 27
Anmeldungsdatum: 26.07.2009
Beiträge: 112

Rasse: Mensch

[ Charakter Info ]



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BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 01:18    (Kein Titel)
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Die Diskussion der beiden Nordmänner über die Höhe der Tempelsäulen geflissentlich ignorierend schritt Decidoros stoisch weiter dem führenden Priester nach. Er versuchte ziemlich erfolglos, sich seine Erschöpfung nicht anmerken zu lassen - der Schweiß auf seiner Stirn war deutlich zu sehen, und sein schwerer Atem verriet ihn ebenfalls. Heute ist einfach schon viel zu viel passiert... Zuerst mein Training, dann die Flucht vor den Nordmännern, dann der Ärger mit Quirinus, und jetzt dreimal die große Treppe rauf und runter. Ich könnte dringend eine Pause vertragen...

Mit diesem Gedanken im Kopf merkte Decidoros erst gar nicht, dass Livia sich näherte... Bis sie ihn ansprach, und Decidoros sich ihr daraufhin sichtlich überrascht zuwandte. "Ich grüße Euch, Livia. Nun, wie Ihr seht war unser Vorhaben erfolgreich..." Dabei blickte er kurz die beiden Nordmänner an, und wartete auf ihre Stellungnahme dazu.

_________________
Ein Rebell ist jemand, der sich bei Gewitter in Eisenrüstung auf eine Bergspitze stellt und 'Scheiß Götter!' ruft.
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Auctorius

Der Erzähler (NPC)



Geschlecht:
Alter: 58
Anmeldungsdatum: 08.06.2009
Beiträge: 41

Rasse: Satyr

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BeitragVerfasst am: 16.03.2010, 10:55    (Kein Titel)
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Der vordere Priester, sichtlich froh, dass Livia auf sie zukam, lauschte kurz den Worten,
die sie mit Dectorius tauschte, dann räusperte er, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.

Verzeiht, wenn ich Euer Gespräch störte, werte Livia. Die Hohepriesterin scheint nicht
anwesend zu sein, so hat man mich an Euch verwiesen.


Mit einer Geste, die auf die Geschöpfe hinter ihm wies sprach er nach einer kurzen Pause
weiter

Jene beschuldigen sich gegenseitig, die Ruhe und den Frieden Mythions zu stören und
verlangen eine Anhörung ihrer Anklagen.


Eine Verbeugung andeutend trat er einen Schritt zurück.
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Ariana

Fremde



Geschlecht:
Alter: 106
Anmeldungsdatum: 16.08.2009
Beiträge: 58

Rasse: Nymphe

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 19:49    (Kein Titel)
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Warum nur hatte sie sich von ihrem Fluss entfernt und war in diese angebliche Stadt der Götter gekommen? Die Götter, so sie denn tatsächlich für deren Bau verantwortlich sein sollten, mussten einen ziemlich perfiden Sinn für Humor haben... oder sie hatten keine Ahnung, wie anstrengend Treppensteigen sein konnte, denn SIE konnten ja schweben, fliegen oder sich sonstwie ohne Anstrengung von einem Ort zum anderen bewegen!

Ariana nun konnte das nicht. Ihr taten die zierliche Füße nicht wenig weh und sie war so außer Atem, als sie endlich oben angekommen war, dass sie sich am liebsten einfach lang hingelegt hätte, um nach Luft zu schnappen, wie ein Karpfen auf dem Trockenen. Nein, dies hier war nicht ihr Element, ganz und gar nicht.

Ein wenig bewundernd war ihr Blick vielleicht doch, als der Nordmann oben angekommen noch Luft für Gespräche mit seinem jüngeren Begleiter übrig hatte. Alle Achtung, der Mann hatte eine Kondition, von der sie nur träumen konnte. Decidoros hingegen sah deutlich erschöpfter aus.

Wie gerufen tauchte Livia, die Priesterin, die sie bereits in Njalas Gärten kennen gelernt hatte, auf und Ariana hatte plötzlich Hoffnung, diese ganze vertrackte Situation würde sich vielleicht doch ganz unkompliziert lösen lassen. Denn wenn sie ehrlich war: So ganz verstand sie das ganze Gewese hier unter diesen Menschen nicht, doch mochte dies durchaus daran liegen, dass sie eben keiner von ihrer Art war.

Abwartend beobachtete sie die Situation und war gespannt, wie die Nordmänner und nicht zuletzt Livia reagieren würden. Sie selbst hatte jedenfalls eindeutig zu wenig Luft für Unterhaltungen.

_________________
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Livia

Fremde




Alter: 39
Anmeldungsdatum: 21.06.2009
Beiträge: 71

Rasse: Mensch

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BeitragVerfasst am: 22.03.2010, 14:09    (Kein Titel)
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Ein wenig strafend traf Livias Blick schon den Priester der es wagte sie zu unterbrechen, als sie gerade mit Decidoros begonnen hatte zu sprechen. Daher klangen ihre Worte auch wenig freundlich, als sie ihm antwortete.

"Schweigt, bis wir Euch auffordern zu sprechen, Mann! Oder glaubt ihr, dies sei Eurer Herrin nicht bekannt?! Ist es Euere Meinung, wir wüßten nicht, warum ihr hier heraufgekommen seid? Dies hier ist der Berg der Götter und Ihr steht vor der ersten Stellvertreterin der Hohepriesterin Mythions!
Und ja, man hat Euch recht berichtet, die Hohepriesterin beschreitet eigene Wege zu der Zeit. Ihr werdet also wohl oder übel mit uns vorlieb nehmen müssen, Diener des Zai Huo. Jedoch erst, wenn die Reihe an Euch ist!"


Es war ihr mehr als fremd, auf diese Weise von gewöhnlichen Priestern angesprochen zu werden und sie ließ diesen hier sehr deutlich merken, dass sie es kaum ein weiteres Mal tolerieren würde. Hoffentlich verstand er ihre warnenden Worte und Blicke. Sie hatte eigentlich nicht vor, sich hier in Disziplinierungen zu ergehen und von daher löste sie nach einem kurzen Stirnrunzeln den Blick wieder von dem Mann und sah sich die etwas im Hintergrund stehenden fremdländisch gekleideten Männer näher an. Einer von ihnen der deutlich kleiner und schmächtiger war als der andere suchte, aso als ob er von dem Ganzen hier nicht berührt war, unablässig mit seinen Fingern die Höhe der Säulen des Cadalmostempels anzupeilen.
Livia mußte innerlich schmunzeln, da sie sich noch sehr deutlich erinnern konnte, wie auch sie einst staunend vor den Schlanken, Hohen stand. Doch sprach sie die Fremden nicht an, sondern wandte sich wieder demjenigen zu, in dessen Unterhaltung sie eben von dem vorlauten Priester gestört worden war.

"So, so, erfolgreich also ward ihr junger decidoros! Nun, mir schien es eher so, als währen diese Männer hier in gutem Einvernehmen mit Euch heraufgekommen. Hattet ihr nicht von einer wilden Horde gefährlicher Krieger gesprochen, die Euch angegriffen hatten?! Ich sehe nur zwei gewöhnliche Fremde hier, die noch dazu einen wenig mordlustigen Eindruck auf mich machen."
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Holmger

Bösewicht (NPC)




Alter: 46
Anmeldungsdatum: 08.06.2009
Beiträge: 30

Rasse: Mensch

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BeitragVerfasst am: 22.03.2010, 14:22    (Kein Titel)
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Gerade wollte Holm anfangen mit Svenson einen kleinen Streit anzufangen, wie hoch denn nun die Säulen währen, als sich plötzlich eine Frau in einem edlen Gewandt der Gruppe nährte und den Jüngling ansprach. Holms innere Stimme sagte ihm schnell, das dies wohl jene Frau war, die sie hier zu suchen heraufgekommen waren. Und so vergass er Svenson vorerst und beobachtete still und aufmerksam, was nun geschehen würde.
Er war zu klug um sich sogleich hier in den Vordergrund zu spielen. und als er sah wie jene, die sie Livia nannten, einen der Priester strafte, da er ungefragt das Wort an sie gerichtet hatte. Da wußte Holm, das dieses Denken wohl mehr als klug gewesen war.

"Eine Frau von königlichem Stand."
- dachte er nur still und zu sich selbst - "Hier heißt es wachsam sein und seine Zunge wohl im Zaum zu halten!"

Und so sah er nur mit einem freundlich wohl gespielten Lächeln auf den Lippen in Livias Augen. Er wußte, dass er den prüfenden Blick ertragen muß, auch wenn er nur kurz und scheinbar zufällig den seinen traf. Vorsichtig neigte Holm den Kpf noch ein klein wenig, doch da hatte jene Fremde sich schon längst dem Jüngling wieder zugewandt, was Holmger einen Moment gab, Svenson etwas zur Ordnung zu rufen, der noch immer mit den Säulen beschäftigt zu sein schien. Ein leichter Knuff mit dem Ellenbogen würde ihn bestimmt aus seinen Träumen reißen.
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Decidoros

Unfreier



Geschlecht:
Alter: 27
Anmeldungsdatum: 26.07.2009
Beiträge: 112

Rasse: Mensch

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BeitragVerfasst am: 22.03.2010, 18:30    (Kein Titel)
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Livia ist heute ganz offensichtlich schlecht gelaunt... Aber wer könnte es ihr verübeln, bei einem solchen Tag? Erneut seinen Atem sammelnd begann Decidoros mit seiner Erklärung:

"Sie haben mich ja auch angegriffen... Als sie noch deutlich in der Überzahl und von ihrer überlegenen Kampfkraft überzeugt waren. Warum sie jetzt nur mehr zu zweit sind und sich dem Gesetz so bereitwillig fügen, können sie Euch wahrscheinlich selbst am besten sagen..."

Der Blick des jungen Magiers wanderte dabei zu den beiden Nordmännern. Auf diese Erklärung bin ich selbst auch gespannt...

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Ein Rebell ist jemand, der sich bei Gewitter in Eisenrüstung auf eine Bergspitze stellt und 'Scheiß Götter!' ruft.
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Auctorius

Der Erzähler (NPC)



Geschlecht:
Alter: 58
Anmeldungsdatum: 08.06.2009
Beiträge: 41

Rasse: Satyr

[ Charakter Info ]



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BeitragVerfasst am: 23.03.2010, 11:12    (Kein Titel)
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Derart zurecht gewiesen verneigte sich der Priester und trat einen Schritt
zurück. In seinen Gesichtszügen war nicht zu lesen, wie er die Worte
Livias aufnahm.
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Daphne

Hohepriesterin Mythions



Geschlecht:
Alter: 59
Anmeldungsdatum: 31.10.2008
Beiträge: 215

Rasse: noch keine

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BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 07:44    (Kein Titel)
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Nicht weit von der Gruppe stand Daphne gedankenversunken.
Erst die Stimme Livias lies sie aufhorchen.

Freudig ging sie auf die Priesterin zu, öffnete schon den Mund um sie
zu grüssen, als diese den Priester zurechtwies.

Schlagartig wurde ihr in diesem Moment bewusst, dass sie nun ja noch
viel weniger war, als der Gescholtene. So hielt sie inne und neigte nur
ihren Kopf zum Grusse.
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Daphne

Hohepriesterin Mythions



Geschlecht:
Alter: 59
Anmeldungsdatum: 31.10.2008
Beiträge: 215

Rasse: noch keine

[ Charakter Info ]



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BeitragVerfasst am: 27.05.2010, 10:11    (Kein Titel)
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Einen Moment stand Daphne schweigend neben der Gruppe. In ihren eingenen Gedanken versunken hörte sie nichts. Magisch angezogen wendete sie sich schliesslich zur Treppe. Zunächst zögerlich setze sie Fuss vor Fuss, bis sie an der ersten Stufe stand. Nur einen Augenblick verharrte sie, den Blick zum entfernten Tor gerichtet. Langsam ging sie die ersten Stufen hinunter, doch wurden ihre Tritte immer schneller. Sie schloss ihre Augen und breitete die Arme aus. Ein Gefühl von Leichtigkeit umgab sie und sie schien zu fliegen.


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